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KULTURPROGRAMM
Sonntag, 20. Mai 2012 |
BÜHNE Stuttgarter Poetry Slam im Keller-Clubals Conférencier und Moderator Thomas Geyer |
19.00 Uhr / Beginn 20.00 Uhr · Eintritt: kein VVK / AK 7,- €
 Stuttgarter Poetry Slam im Keller-Klub
Seit inzwischen zehn Jahren treten in der Rosenau Monat für Monat die besten Bühnendichter aus Deutschland, aber auch aus dem restlichen Europa und angloamerikanischen Raum, gegen Lokalmatadoren und Feierabendpoeten zum literarischen Duell gegeneinander an. Der Stuttgarter Poetry Slam hat sich in der deutschsprachigen Slam-Szene längst als feste Größe und Anlaufpunkt etabliert, auch der Zuschauerzuspruch ist ungebrochen.
Da meist schon kurz nach Einlassbeginn das "Ausverkauft"-Schild an der Rosenau hängt, bieten wir den slamhungrigen Ohren nun eine Alternative: Zusätzlich zum Poetry Slam jeden 1. Sonntag im Monat in der Rosenau heißt es ab sofort auch im Keller-Klub einmal pro Monat: Slam im, Baby! Auch bei der Dichterschlacht in Clubatmosphäre treten angereiste "Profi-Slammer" gegen lokale Slampoeten der offenen Liste an. Wer teilnehmen möchte, kann sich per Email an thomas.geyer@sprechstation.de oder direkt an der Abendkasse anmelden.
Den Email-Newsletter, verschiedene Live-Mitschnitte und weiterführende Informationen zum Stuttgarter Poetryslam finden sich im Internet auf der Homepage der „Sprechstation“ unter www.poetryslam-stuttgart.de.
Veranstaltungsort: Keller Klub Rotebühlplatz 4, 70173 Stuttgart-Mitte
Siehe auch: ARTE TV Webslam |  | Montag, 21. Mai 2012 |
BÜHNE OpenStage IN DER ROSENAUpräsentiert von Detlef Winterberg |
20.00 Uhr · Eintritt: VVK 6,- € zzgl. Gebühren / AK 8,- € (AK ermäßigt 7,- €)
 Detlef Winterberg
Vor über 20 Jahren gründete der Berliner Künstler Detlef Winterberg mit Gleichgesinnten in Berlin die „Scheinbar“: Eine Spielstätte, die jedem eine Gelegenheit zum Ausprobieren, Einspielen und Weiterentwickeln seiner Programmnummern geben sollte. Dieses Prinzip der „Offenen Bühne“ war in den Jahren danach bald in allen großen Städten dieser Republik zu finden. Inzwischen wird allabendlich im ganzen Land auf unzähligen, meist kleinen Bühnen eine sogenannte „Open Stage“ veranstaltet, bei der immer wieder neu und anders besondere Momente und tragische Augenblicke, komische Ereignisse und große, persönliche Erfolge durchlebt und gefeiert werden!
Die OpenStage in der Rosenau war vor sieben Jahren in Stuttgart die erste Offene Bühne und zunächst noch vorsichtiger Versuch, in Stuttgart das zu etablieren, was in anderen Städten seit Jahren Kult ist. Inzwischen wird die OpenStage in der Rosenau sowohl von Künstlern als auch vom Publikum heftig frequentiert und gut besucht. Sie ist ein fester und wichtiger Bestandteil der Bühnenkultur und aus dem kulturellen Leben der Stadt nicht mehr wegzudenken.
Die OpenStage findet immer an einem Montag statt, während der Spielzeit 2x im Monat. Sich anmelden und auftreten kann jeder – Kabarettisten, Pantomimen, Schauspieler, Comedians, Clowns, Sänger, Stepper, Musiker, Tänzer, Zauberer, Jongleure ... Profis, Laien und Anfänger. Anmeldung erforderlich! in der Rosenau bei Michael Drauz unter 0711/661 90 40 oder via michael.drauz@rosenau-stuttgart.de. Jeder Künstler hat eine Spielzeit von 10 Minuten. Außer einem Abendessen und Freigetränken gibt es keine Gage, nur die Möglichkeit vor Publikum sein Bestes zum Besten zu geben.
Heute präsentiert Detlef Winterberg das bunt gemischte Überraschungsprogramm. Dann gilt, wie für jede OpenStage: Alles ist möglich, und niemand und nichts ist sicher! Außer, daß keine Show so sein wird wie die vorherige!
|  | Mittwoch, 23. Mai 2012 |
KABARETT Rolf Millermit dem Programm "Tatsachen"
 [ ! A U S V E R K A U F T ! ]

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20.00 Uhr · Eintritt: VVK 17,- zzgl. Gebühren / AK 22,- € (AK ermäßigt 18,- €)
 Rolf Miller
Er weicht aus. Er verschweigt. Er sagt nichts. Und das einzigartig. "Das sind die Tatsachen" sagte ein Zuschauer nach der Vorstellung des Erfolgsprogramms "Kein Grund zur Veranlassung" zu Rolf Miller. Und das war der Startschuss zum neuen Programm "Tatsachen", das die Schraube weiter zudreht im Alltags-Desaster in unser aller Welt.
Wer wissen will, wie Rolf Miller zu wichtigen Themen wie Atombombe, Urknall, Kunst, Sport, Frauen, Kinder, Achim und Jürgen, zielsicher den Faden verliert, ist hier genau richtig. Millers Figur ist genau der Typ, der dem Planeten irrsinnig auf den Zeiger geht und es nicht merkt. Und das mit Bravour... Im echten Leben ist man das Opfer, wenn so einer zufällig neben einem sitzt und man mit anhören muss, was er von sich gibt. Hört man ihm aber auf der Bühne zu, wird man zum Täter, übt Rache, darf man darüber lachen und das auf höchstem Niveau. Leiden Sie Luxus, denn für Sie bedeutet der sichere Zuschauerraum ein Pointenbunker. Nicht WAS, sondern WIE lautet die Maxime. Wenn Rolf Miller eine Pause setzt, tut sich danach mit explosiver Wucht ein grandioser Abgrund auf. "Hinter der Pause lauert die Pointe " so die Jury des Deutschen Kleinkunstpreises . Wie Rolf Miller mit einfachsten Worten komplizierteste zwischenmenschliche, aber auch welthistorische Gesamt-zusammenhänge auf den Punkt bringt, in dem er genau diesen zielsicher schlingernd umsegelt, ist ein "Ausnahmefall des deutschen Humors" (Presse)
Fürsprecher Vicco von Bülow alias Loriot meint "in Text und Darbietung etwas ganz besonderes". Ausgezeichnet außerdem mit dem AZ Stern des Jahres, dem Bayerischen Kabarettpreis und dem Publikumspreis beim Kabarettfestival der Berliner Wühlmäuse.
Josef Hader sagt über seinen Kollegen: "Wunderbar indirekt und hinterhältig".
www.RolfMiller.de
|  | Donnerstag, 24. Mai 2012 |
Kleinkunstpreis Baden-Württemberg 2012 Verleihung des Ehrenpreises 2012 an den Kabarettisten Mathias Richling, überreicht von Ministerpräsident Winfried Kretschmann. |
Einlass 19.00 Uhr / Beginn 20.00 Uhr · Eintritt: VVK 11,- zzgl. Gebühren / AK 15,- € (AK ermäßigt 12,- €) inklusive Begrüßungsgetränk
 Mathias Richling Foto: © Rafael Kroetz
 Ministerpräsident Winfried Kretschmann
Festliche Verleihung an die Preisträger 2012
Kunststaatsekretär Jürgen Walter MdL und Lotto-Geschäftsführer Dr. Friedhelm Repnik überreichten am 30. April 2012 im Rahmen einer feierlichen Gala im Europa-Park Rust vor mehr als 300 geladenen Gästen aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Medien, den Kleinkunstpreis Baden-Württemberg 2012. Eindeutig in der Überzahl waren in diesem Jahr die Preisträger aus dem Raum Freiburg. Bei den Preisträgern 2012 handelt es sich um das Duo Jeroch & Schröder aus Freiburg, das Musikkabarettistentrio Volksdampf aus Weingarten, der Comedian Frank Sauer aus Freiburg, das Beatboxing-Duo Acoustic Instinct aus Freiburg sowie Mathias Richling.
Ehrenpreis für den Kabarettisten Mathias Richling, offizielle Verleihung am 24. Mai in Stuttgart, Rosenau – Lokalität & Bühne
Mit dem mit 5.000 Euro dotierten Ehrenpreis wird Mathias Richling ausgezeichnet. Der von Lotto Baden-Württemberg finanzierte Preis wurde nun nach den Kabarettisten Thomas Freitag und Georg Schramm bereits zum dritten Mal vergeben. Mit ihm soll eine Persönlichkeit ausgezeichnet werden, die sich um die Kleinkunst im Lande verdient gemacht hat. Der 59-Jährige, der in den vergangenen Jahren u.a.in den Sendungen „Scheibenwischer“ und „Satire Gipfel“ zu sehen war, habe sich über Baden-Württemberg hinaus deutschlandweit einen Namen für seine scharfzüngigen Politanalysen und Politikerparodien gemacht, so das Votum der Jury.
Geradezu Kultstatus genießt inzwischen Richlings Parodie auf Ministerpräsident Winfried Kretschmann. Da Richling an der Gala-Veranstaltung nicht teilnehmen konnte, erfolgt die Überreichung des Ehrenpreises am 24. Mai durch den Ministerpräsidenten in der Stuttgarter Kleinkunstbühne „Rosenau“ in Anwesenheit von Lotto-Chef Dr. Friedhelm Repnik und Kunststaatssekretär Jürgen Walter. Interessante Gesprächsinhalte sind schon heute zu erwarten, denn bei der Verleihung wird neben einem Auftritt des Kabarettisten auch ein Gespräch zwischen Künstler und Ministerpräsident stattfinden.
Veranstalter: Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst
|  | Sonntag, 03. Juni 2012 |
BÜHNE Stuttgarter Poetry Slamals Conférencier und Moderator Jan Siegert |
20.00 Uhr · Eintritt: VVK 6,- zzgl. Gebühren (nur außerhalb des Stuttgarter Stadtgebiets*) / AK 8,- € (AK ermäßigt 6,- €)
 Jan Siegert
Seit zehn Jahren wird in der Rosenau Monat für Monat jene „Dichterschlacht“ ausgetragen, die weltweit die Bars, Clubs, Spelunken und Kleinkunsttempel füllt:
"Poetry Slam!".
Das Prinzip ist einfach: Jeder, der sich dazu berufen fühlt, Selbstgeschriebenes vor Publikum vorzutragen, darf teilnehmen - eingeschränkt lediglich durch das Zeitlimit von sieben Minuten und das Verbot von Hilfsmitteln. Im besten Fall werden die Texte jedoch nicht einfach nur vorgelesen, sondern gelebt, mit ganzem Körpereinsatz performt. Die Geschichten und Gedichte werden gerappt, geflüstert, geschrien.
Die Stars der deutschen, europäischen und angloamerikanischen Slam-Poesie sind fester Bestandteil der Show. Aber es tummeln sich dort auch - typisch für jeden Poetry Slam - literarische Debütanten und Feierabendpoeten, echte Talente und Platzhirsche, Cracks und Lokalmatadoren hinter dem Mikrofon. Das Publikum bestimmt am Ende des Abends nach insgesamt drei Applausabstimmungen, wer unter den zehn Wort-Toreros als Sieger mit roten Rosen überschüttet wird.
Der Rosenau-Slam ist mit Fotos, Email-Newsletter, Live-Mitschnitten und weiterführenden Informationen auch im Internet präsent: www.poetryslam-stuttgart.de
*VVK nur bei VVK-Stellen außerhalb des Stuttgarter Stadtgebiets Eine Liste der Reservix-VVK-Stellen finden Sie hier
Siehe auch: ARTE TV Webslam
|  | Mittwoch, 06. Juni 2012 |
KONZERT MUSICALSTARS IN CONCERT 2012 |
20.00 Uhr · Vorverkauf: Tickets zum Preis von 36,- € zzgl. Gebühr unter www.soundofmusic.de und telefonisch unter 0201 – 72 13 81
Bodenständig, ein Tick intellektuell, und dabei überaus charmant und liebenswert: Musicalstar CHRISTIAN ALEXANDER MÜLLER geht seinen ureigenen Weg – und das bereits seit mehr als zehn Jahren. Ob nun im Klassikbereich oder im Musicalfach, wo er u. a. als jüngster Darsteller in Andrew Lloyd Webbers DAS PHANTOM DER OPER Musicalgeschichte geschrieben hat: der charismatische Musicalstar aus Dresden begeistert sein Publikum von Ost bis West.
SOMETHING BEAUTIFUL – etwas Schönes – hat der Sänger im Sinn, wenn er im Sommer 2012 zu seinem Soloprogramm im Rahmen der MUSICALSTARS IN CONCERT Konzert-reihe lädt. Gemeinsam mit einem Special Guest, öffnet MÜLLER eine Schatzkiste mit bekannten, aber auch bislang eher unbekannten Musicaljuwelen. So gesellen sich zu Songs aus Musical- und Hollywooderfolgen wie COMPANY, LOVE NEVER DIES (PHANTOM II), LES MISERABLES, MOZART!, DAS PHANTOM DER OPER, SONG & DANCE, WEST SIDE STORY, THE WOMAN IN WHITE oder YENTL auch eine Handvoll wild schimmernder musikalischer Rohdiamanten aus der Feder von Scott Alan, Jason Robert Brown, Michael John La Chiusa und William Finn – einigen der „jungen Wilden“ Musicalkomponisten der Vereinigten Staaten..
Bodenständig, ein Tick intellektuell, und dabei überaus charmant und liebenswert: wenn Ihnen diese Rezeptur gefällt leisten Sie sich im Juni 2012 etwas Schönes bei SOMETHING BEAUTIFUL… MEINE MUSICALWELT.
Vorverkauf: Tickets zum Preis von 36,- € zzgl. Gebühr unter www.soundofmusic.de und telefonisch unter 0201 – 72 13 81
Veranstalter: SOUND OF MUSIC-CONCERTS Duisburg
|  | Donnerstag, 07. Juni 2012 |
KABARETT Rainald Grebemit dem Programm „Das RainaldGrebeKonzert“
 [ ! Stuttgarter Premiere ! ]

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20.15 Uhr · Eintritt: VVK 18,- € / erm. 12,- € zzgl. Gebühren | AK 23,- € / erm. 14,50 € inkl. Gebühren
 Rainald Grebe
Veranstaltungsort: Theaterhaus Stuttgart Vorverkauf: beim Theaterhaus, Kartentelefon 0711 / 402 07 20 oder unter www.theaterhaus.com / tickets@theaterhaus.com und bei ReserviX
„Nie war Rainald Grebe intimer als an diesem Abend.“ Gala
„Ich bin in letzter Zeit sehr berühmt geworden. Ich hab die Waldbühne in Berlin gerockt, ich bin mit einem Orchester durch die großen Hallen dieser Republik getourt. Alles wurde immer fetter, ich auch. Jetzt bin ich wieder solo. Ganz allein mit mir. Abspecken. Runterkommen, also zu mir. An manchen Tagen hab ich 10 Interviews gegeben, die meisten Fragen haben sich die Redakteure aus Wikipedia rausgeschrieben. Da steht drin, wer ich bin. Und nach dem 30. Interview glaub ich das sogar selbst. Ich könnte jemanden anstellen, der für mich die Fragen beantwortet, auffallen würde es nicht. Jetzt also zurück auf Anfang. Wer bin ich? Ich habe in alten Familienalben geblättert, Ahnenforschung betrieben bis ins 18. Jahrhundert. Wer bin ich, woher komme ich, was macht mich aus? Ich hab meine Zwiebel geschält, bis zum Kern. Ich will mein Leben singen, der Versuch ist es wert.“ Rainald Grebe
Rainald Grebe (geb. 1971) betätigt sich seit 1989 als Autor, Comedian und Liedersänger. Er stammt aus Köln und machte sich Anfang der neunziger Jahre in die neuen Bundesländer auf, um seine künstlerische Karriere zu verfolgen. Er diplomierte an der „Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch Berlin“ im Fach Puppenspiel. Nach legendären Bühnenauftritten beim „Quatsch Comedy Club“ in Hamburg fand der Künstler im Jahr 2000 seinen festen Platz als Dramaturg, Schauspieler und Regisseur am Jenaer Theaterhaus. Nach der Auflösung des Ensembles im Sommer 2004 begann er solo und zusammen mit der „Kapelle der Versöhnung“ eigene Musikprogramme auf deutschen Kleinkunst- und Theaterbühnen zu spielen. „DAS RAINALDGREBEKONZERT“ ist sein vierte Soloprogramm. Die Premiere ist am 09. Januar 2012 im Theater „Die Wühlmäuse“, Berlin.
Pressestimmen:
„Er ist lustig wie ein Comedian, intelligent wie ein Kabarettist und traurig wie ein Chansonnier.“ Wiesbadener Kurier, September 2010
„Grebes Heimat ist zweifellos die Bühne, und sollte er auf einer in Ihrer Nähe zu sehen sein: Gehen Sie schnell hin!“ Titanic, April 2007
„Geniale Verschmelzung von Text, Musik und deklamatorischer Wucht.“ Kölnische Rundschau, Juli 2010
„Grebe entrümpelt einem in knapp zweieinhalb Stunden ordentlich die Sicht.“ Mannheimer Morgen, September 2010
„Grebe ist grausam und wäre längst gelyncht worden, würde er das Publikum mit seinen Dada-Kaspereien nicht nur besänftigen, sondern erheitern bis zum hysterischen Lachanfall.“ Abendzeitung München 21.2.07
„Das System Grebe zeichnet sich durch völlige Unsystematik aus. Darin besteht seine bestechende Logik. Wie ein Spuk haust sein Erfinder in dem labyrinthischen Durcheinander und folgt einem roten Faden, der ihn den Nonsens als Abenteuer erleben und ihn mit plötzlichen Illuminationen in schwarzer Satire triumphieren lässt.“ Mainecho, 2007
„Das ist schlicht genial.“ General Anzeiger, November 2011
www.rainaldgrebe.de
Präsentiert von 
|  | Donnerstag, 04. Oktober 2012 |
KABARETT Timo Woppmit dem Programm „Passion“ (Mehrwertkabarett) |
20.15 Uhr
 Timo Wopp
Veranstaltungsort: Theaterhaus Stuttgart Vorverkauf: beim Theaterhaus, Kartentelefon 0711 / 402 07 20 oder unter www.theaterhaus.com und tickets@theaterhaus.com und bei ReserviX
„Passion“ ist das erste Solo-Programm von Timo Wopp und steht ganz im Zeichen der Lebenshilfe. Lebenshilfe für sein Publikum. Denn Wopp selbst ist perfekt. Aber zum Glück ist er auch so großzügig, die Geheimnisse seiner Vollkommenheit mit seinen Zuschauern zu teilen. Ein moderner Jesus - mit dem kleinen Unterschied, dass ihm nichts heilig ist - vor allem nicht er selbst.
„Wopp spielte mit der Manipulierbarkeit der Menschen. Das Ergebnis war phänomenal und beeindruckte das Publikum, das zeitweise tatsächlich etwas verunsichert zu sein schien. Es dankte Wopp mit stehenden Ovationen.“ Kölner Stadt-Anzeiger
Kein Thema ist ihm zu groß, ob Politik, Wirtschaft, Erziehung oder Religion, Timo Wopp ist Experte für alles. Timo Wopp coacht sich 2 Stunden um Kopf und Kragen und illustriert dabei scharfsinnig und komisch, dass der Puls der Zeit oft am Rande des Wahnsinns liegt.
„Weltklasse (...) Das Gesamtkunstwerk wirkt wie aus einem Guss und präsentiert einen Künstler, den man gesehen haben muss, um es zu glauben.“ General-Anzeiger Bonn
TIMO WOPP – der Wopp im Schafspelz Er ist eine Herausforderung für das Publikum, denn so einen Typen darf man eigentlich nicht mögen. Timo Wopp nennt das Kind beim Namen, wie hässlich es auch sein mag. Für einen guten Gag sucht er schon mal Grenzen auf. Dass seine Zuschauer ihm dorthin gerne folgen, liegt vor allem daran, dass sie gedanklich nicht über plattgetrampelte, altbekannte Comedy-Pfade geschleppt werden. Wopps Witz liegt in der intelligenten Schärfe und in Blickwinkeln, die das Publikum herausfordern. Außerdem in seiner grenzenlosen Ehrlichkeit. Oder Unverschämtheit – wie man will.
Mit jedem Satz zerbricht er ein Stück des ersten Eindrucks. Angeblich gibt es ja keine zweite Chance für den ersten Eindruck. Doch Wopp schafft sich einfach eine. Er zerbricht sein anfängliches Sunnyboy-Image mit jedem Satz in immer kleinere Scherben, um sich anschließend auf den Trümmern neu wieder aufzubauen: Als zuweilen scharfzüngigen, zuweilen arroganten Beobachter. In seinen Nummern stellt er sich, wenn es die Pointe erfordert, über sein Publikum, um von oben die eine oder andere Gemeinheit hinunter zu schleudern. Wer hier im Publikum sitzt, fühlt sich herausgefordert und bekommt das Bedürfnis, ihm das richtige Leben einmal zu zeigen oder ihm zumindest zurufen: „Du wirst schon noch sehen, Bürschchen!“. Doch dann schießt er, gänzlich unerwartet, gegen sich selbst. Dank dieser Mischung aus Frechheit und Selbstironie lacht sein Publikum bereitwillig mit, selbst dann, wenn es einen Spiegel vorgehalten bekommt. Um es mit der FAZ am Sonntag zu sagen: „Der junge Blonde balanciert in Late-Night-Manier zwischen Scherz und Frechheit, und er tritt nicht daneben.“
Regie: Knut Gminder
Präsentiert von 
www.timowopp.de
|  | Sonntag, 07. Oktober 2012 |
COMEDY / PUPPENSPIEL René Marikmit dem Programm "Kaspar Pop" |
Einlass 18.00 Uhr / Beginn 19.00 Uhr
 René Marik
Veranstaltungsort: Kultur- & Kongresszentrum Liederhalle, Hegelsaal Vorverkauf: in der Rosenau, Rotebühlstraße 109 b, Stuttgart-West, bei EasyTicket Telefon0711 / 2 55 55 55 oder unter www.easyticket.de
Der Maulwurf ist tot! Es lebe der Maulwurf! Nachdem der kleine Wühler in „Autschn!“ so tragisch ums Leben kam, stürzt er sich in „KasperPop“ zusammen mit Falkenhorst, Kalle, den Lappen und der Barbie erneut in haar sträubende Abenteuer. Doch es betritt noch eine weitere Figur die Bühne: der Glatzenkasper! Neben seiner Rolle als Schurke, Chaot und die apokalyptischen Reiter in Personalunion, birgt er gleichzeitig die Chance für einen Neuanfang - frei nach dem Motto: die zerstörerische Kraft ist eine schaffende Kraft!
In René Mariks neuem Bühnenprogramm geht es um Katastrophen. Menschliche wie menschheitliche. Und es geht um Pop. Denn wenn die Tragödie zum Kassenschlager wird entsteht Pop. Gespielt wird dieser Pop von seiner Eminenz „Don Mercedes Moped“ und dem Tastateur Ingo Günther.
„René Mariks Puppenspielerei ist der Beleg dafür, das Comedy mehr sein kann, als die Beischlafgewohnheiten seiner Nachbarn von der Bühne zu posaunen.“ (Berliner Zeitung, September 2009)
Der Mann hinter Maulwurf & Co. heißt René Marik und ist seines Zeichens diplomierter Puppenspieler, Schauspieler und Musiker. Ein Blick auf René Mariks Werdegang zeigt: Der Mann hat Substanz. Und er ist ein Überzeugungstäter.
Aufgewachsen im Westerwald, landet er mit 15, nach dem Hauptschulabschluss, in der Reparaturwerkstatt des elterlichen Dorfs zur Kfz-Mechaniker-Lehre. Die Ablehnung zwischen ihm und der Kfz-Mechanik ist wechselseitig. Nach einem Dreivierteljahr ist Schluss. Realschule, Abitur, dann Mathematikstudium in Berlin. Dort schließt sich René der Hausbesetzerszene an. Er spielt in einer Punkband und macht seine ersten Theatererfahrungen bei der ‚Theatermafia’. Kurzerhand macht René Marik die Aufnahmeprüfung an der Hochschule für Schauspielkunst ‚Ernst Busch’ für den Studiengang Puppenspiel und wird angenommen.
Von 1999 bis 2004 gehört Marik zum festen Ensemble des Jenaer Theaterhauses. Die Begegnung mit Ensemblekollegen Rainald Grebe hinterlässt Spuren: In dieser Zeit entstehen viele Nummern, die später im Programm „Autschn! Ein Abend über die Liebe“ von so vielen Zuschauern heiß geliebt werden. Es folgen drei Jahre mit Engagements am Neuen Theater Halle und am Deutschen Theater in Berlin. 2007 entschließt sich Marik mit seinen Puppen auf Tour zu gehen. „Autschn!“ hat im September 2007 in Berlin in „Der Bar jeder Vernunft“ Premiere. Die darauf folgende Lawine wurde – durchaus zeitgemäß – über das Videoportal YouTube losgetreten: Marik hatte einige seiner Puppennummern im Netz platziert. Ein paar Hunderttausend Clicks später war bei seinen Auftritten die Hütte voll, und wenn er seinen Puppenturm für die „Rapante“-Szene aufgebaut hat, sind die Leute ausgerastet. Seitdem tourt René Marik mit seiner eigenen Truppe, bestehend aus Maulwurf, Frosch, Eisbär und Kollegen äußerst erfolgreich durch die Lande. Ende nicht abzusehen.
www.renemarik.de
präsentiert von 
|  | Donnerstag, 25. Oktober 2012 |
KABARETT Stefan Waghubingermit dem Programm „Langsam werd´ ich ungemütlich!“ |
20.15 Uhr
 Stefan Waghubinger
Veranstaltungsort: Theaterhaus Stuttgart Vorverkauf: beim Theaterhaus, Kartentelefon 0711 / 402 07 20 oder unter www.theaterhaus.com und tickets@theaterhaus.com und bei ReserviX
Stefan Waghubinger ist Österreicher, lebt aber in Stuttgart. Geboren vor 44 Jahren in Steyr in Österreich. Österreich kennt man ja, weil Mozart dort her kommt und Hitler und eine lustige Sprache. Steyr ist nur bekannt für die Steiermark, die aber ganz woanders liegt und mit Steyr gar nichts zu tun hat. Aus Steyr kommen Mopeds, Waffen und Stefan.
1985, als es noch viel mehr Gott gab als heute, hat er Theologie studiert. Viel gelernt über den Himmel, die Hölle. Danach ging er noch ein paar Monate zum Militär um auch zu lernen wie man die Menschen dort hin bringt. Später wurde er noch Theaterpädagoge, weil man auch mal was ernsthaftes lernen muss.
Seit 1997 schreibt er Kinderbücher, Cartoons und selten Postkarten aus dem Urlaub. Und seit 2010 ist er als Kabarettist unterwegs, im November 2009 war er zum ersten Mal zum „Probelauf“ bei der OpenStage in der Rosenau. Inzwischen hat er viele Preise gewonnen und bringt sein erstes Soloprogramm auf die Bühne: „Langsam werd' ich ungemütlich“.
Dabei tut er so, als ob er früher gemütlich gewesen wäre, dabei war er nur langsam. Zum Glück ist er das immer noch, so bleibt genug Zeit, um sich Fragen zu stellen. Stefan Waghubinger findet immer eine Antwort, die allerdings alles noch schlimmer macht! Dabei vermischen sich tiefschwarzer Humor und österreichischer Akzent mit schwäbischer Bescheidenheit und deutscher Gründlichkeit. In der Summe: Einfach verheerend!
Auszeichnungen und Preise „Goldener Stuttgarter Besen“ 2011 Kleinkunstpreis des Landes Baden-Württemberg 2011 (Förderpreis) Gewinner NDR Comedy Contest, Frühjahrsshow 2011 Gewinner des 2. Preises des Hamburger Comedy Pokals 2011 Gewinner des Publikumspreises des Klagenfurter „Herkules“ 2011 Nominiert für die „Krefelder Krähe“ 2011 Gewinner des Jurypreises und des Publikumpreises des Bonner „Paukenschlags“ 2010 Gewinner des „Trierer Comedy Slam“ Jahresfinale (Masterslam) 2010
www.stefanwaghubinger.de
|  | Donnerstag, 15. November 2012 |
WISSENSCHAFT & KABARETT Vince Ebertmit dem Programm „Freiheit ist alles“ |
20.15 Uhr
 Vince Ebert (Foto: © Frank Eidel )
Veranstaltungsort: Theaterhaus Stuttgart Vorverkauf: beim Theaterhaus, Kartentelefon 0711 / 402 07 20 oder unter www.theaterhaus.com und tickets@theaterhaus.com und bei ReserviX
40% der Deutschen haben Angst vor der Freiheit. Warum eigentlich? Wir sind so frei wie nie zuvor, nur was wir daraus machen, ist unfreiwillig komisch. Wir haben die Demokratie erkämpft, aber bei der Europawahl stimmen weniger Bundesbürger ab als bei „Deutschland sucht den Superstar“. Wir haben Pressefreiheit und erfinden mit Facebook und StudiVZ eine Stasi auf freiwilliger Basis. Und trotz Religionsfreiheit diskriminieren wir unschuldige Raucher und pferchen sie in aufgemalte Quadrate.
Nach seinem Erfolgsprogramm „Denken lohnt sich“ begibt sich der Wissenschaftskabarettist Vince Ebert auf die Suche nach der Freiheit. Was genau ist der freie Wille? Wer hat die Freiheit erfunden? Und warum sind die Griechen heute pleite? Vince Ebert wandert auf den Spuren von Freidenkern und Denkfreien. Vom Dalai Lama (Free Tibet) bis zu David Hasselhoff (I’ve been looking for freedom). Denn seit jeher ist Freiheit ein typisch männlicher Traum. Anderseits zeigen Studien: Männer, die frei und ungebunden sind, verwahrlosen und sterben früher. Sollte man sich also freiwillig an einen Partner binden oder lieber das Risiko der freien Liebe eingehen? Freiheit ist alles – und wir sollten dafür kämpfen. So wie Mahatma Gandhi. Der große Inder trat sogar in einen lebensgefährlichen Hungerstreik, um von Großbritannien unabhängig zu werden. Und wer die englische Küche kennt, kann ihn voll und ganz verstehen. „Stell Dir vor, es gibt Freiheit und keiner geht hin.“ Vince Ebert geht an die Grenzen. Und darüber hinaus. Mit spannenden Erkenntnissen aus Philosophie, Naturwissenschaft und Bunte.
Freiheit ist alles – ein Programm für Frei-, Quer-, und Andersdenker. Und Sie haben die Freiheit, sich live davon zu überzeugen. Ob mit freier Platzwahl oder ohne. PS: Mit vielen Freizeit-Tipps und einem tollen Experiment zum Freien Fall.
www.vince-ebert.de
|  | Freitag, 23. November 2012 |
KABARETT Hans Gerzlichmit dem Programm „Mehr Bretto vom Nutto!“ |
20.30 Uhr
 Foto: haraldhoffmann.com
Veranstaltungsort: Theaterhaus Stuttgart Vorverkauf: beim Theaterhaus, Kartentelefon 0711 / 402 07 20 oder unter www.theaterhaus.com und tickets@theaterhaus.com und bei ReserviX
„Mehr Bretto vom Nutto!“ ... ist ein lustiges Wirtschaftsprogramm. Das mag auf den ersten Blick wie ein Widerspruch in sich erscheinen, so wie "eckiger Kreis", nüchterner Chirurg" oder "seriöser Anlageberater", ist es aber nicht. Denn Wirtschaft ist witzig.
Sozusagen komisch ökonomisch. Und als tollen Nebeneffekt erweitern Sie ihren Horizont! Wenn beim nächsten Zahnarztbesuch, im Fußballstadion oder auf einer Beerdigung wieder angeregt über Schuldenbremse, Reichensteuer oder Bruttoinlands-produkt philosophiert wird, brauchen Sie nicht mehr abseits zu stehen und verzweifelt versuchen, das Gesprächsthema aufs Wetter, Beziehungskisten oder altersbedingten Harndrang zu lenken. Wenn Sie reich sind, werden Sie erfahren, woher Ihr Geld kommt. Wenn Sie nicht reich sind, werden Sie erfahren, warum Sie es auch nicht mehr werden. Und beides hängt zusammen. Unmittelbar. So wie alles auf der Welt. Sie können sich am Hintern ein Haar ausreißen, dann tränt vorne Ihr Auge. Wie gesagt: Alles hängt mit allem zusammen!
Darüber hinaus ersetzt Ihnen der Besuch der Veranstaltung teure Wochenendseminare wie "Sicheres Auftreten trotz völliger Ahnungslosigkeit", "Wie mache ich mich interessanter als ich bin?" oder "1.000 Anmachsprüche, die selbst bei Quasimodo wirken". Und außerdem werden Sie einfach viel Spaß haben. Denn: Wirtschaft ist witzig – bei Hans Gerzlich.
Hans Gerzlich ist gelernter Groß- und Außenhandelskaufmann, Diplom-Ökonom und ehemaliger Marketing-Referent. Im Jahr 2000 wechselte er ins Kabarettfach, um komplexe ökonomische Zusammenhänge mit Humor zu würzen und seinem Publikum fröhliche Aha- und Oho-Momente zu bescheren. Gerzlich ist Autor des Buches "GELD FÜR ALLE! Wechseljahre einer Weltwirtschaft" (Goldmann-Verlag, München 2010) . Seine Live-Programme "Bürogeflüster!" und "Geld für alle!" sind bei WortArt als CD erschienen.
www.gerzlich.de
|  | Freitag, 04. Januar 2013 |
KABARETT Uli Boettchermit dem Programm "Ü 40 - Die Party ist zu Ende!" |
20.00 Uhr
 Uli Boettcher
Veranstaltungsort: Theaterhaus Stuttgart Vorverkauf: beim Theaterhaus, Kartentelefon 0711 / 402 07 20 oder unter www.theaterhaus.com und tickets@theaterhaus.com und bei ReserviX
Im Leben eines Mannes gibt es verschiedene Abschnitte – fast alle sind bekannt.
Der Mann in den 40ern jedoch steckt in Schwierigkeiten – denn... wer ist er? Oder wo?
Die testosterongeschwängerten Zeiten sind vorüber, die Weisheit des Alters hat sich noch nicht eingestellt. Und so pendelt er zwischen dem Altbekannten – Frauen, Anerkennung, Karriere und Frauen – und dem noch Unbekannten – Gelassenheit und Weitsicht.
Was er kennt, will (oder kann) er nicht mehr, was er will (oder kann), weiß er noch nicht. Er will mit dem Rauchen aufhören und mit dem Sport anfangen. Und doch ahnt er, dass es andersherum wesentlich leichter ist.
So liegt die Lösung in der genauen Betrachtung: Warum beginnt der Mann ab 40 zu schnarchen? Oder Marathon zu laufen? Wie geht er um mit dem Niedergang der Libido? Welche positiven Aspekte haben ausfallende Haare? Wie steckt man die ersten Urologen-Besuche weg und geht das überhaupt?
Es ist nicht das Altern, was dem Mann über 40 Schwierigkeiten macht. Nur der Umgang damit...
Dieser Abend ist viel. Für junge Männer ein Panoptikum des Schreckens, für ältere Männer eine Genugtuung. Für Männer in den 40ern eine Therapie und für Frauen... nun, für Frauen ist dieser Abend schlicht eine Offenbarung.
"Natürlich ist es müßig, einen solch temporeichen und gagbeladenen Abend in eine dünne Besprechung zu fassen. Man muss dabei gewesen sein, und sei es nur, um am Beispiel Wallensteins den Begriff 'Semantik' erklärt zu bekommen: Es ist ein Highlight, mit dem Uli Boettcher seinen Ruf als unverwechselbarer Kabarettist grandios unterstreicht, der an Schlagfertigkeit nur von wenigen übertroffen werden dürfte." Lindauer Zeitung, 13.10.2008
www.uliboettcher.de
|  | Sonntag, 13. Januar 2013 |
KOMIK Helge und das UdoHelge Thun und Udo Zepezauer mit dem Programm „Sonst macht’s ja keiner!“
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19.15 Uhr
Veranstaltungsort: Theaterhaus Stuttgart Vorverkauf: beim Theaterhaus, Kartentelefon 0711 / 402 07 20 oder unter www.theaterhaus.com und tickets@theaterhaus.com und bei ReserviX
Zum vierten Mal setzt das Völkerverständigende Duo aus dem zungenfertigen Kieler und dem ganzkörperkomischen Schwaben zu ihrem ungewöhnlichen Mix aus Sketchen und Improvisationskomik an.
Hier gibt es keine tausend mal durchgekauten Themen wie die Unterschiede zwischen Mann und Frau, über das Leben ab 40 oder das erste Kind. Das machen andere viel besser ... oder besser: andere machen’s! Die zwei wortreichen Halunken beißen sich lieber die Zähne aus an Autoren wie Shakespeare, Schiller und Ovid, oder an den Möglichkeiten der körperlichen Darstellung von E-Gitarren. Sie opfern ihre Freizeit lieber für die musikalisch hochwertige Verhohnepiepelung des Sensenmannes oder für die Aussprache der handelnden Personen einschlägiger Island-Krimis.
Denn wo ein Wille ist, ist auch ein Witz! Und wenn die beiden es nicht machen, macht es ja sonst keiner! Und einer muss es ja machen, denn sonst gäbe es sie ja gar nicht, diese Mischung aus Anarchie und Präzision, aus Handwerk und Blödsinn, aus Anspruch und Unfug.
Kurz: den Vorsprung durch Komik!
Oder wie es die Presse kürzlich formulierte: „Helge Thun und Udo Zepezauer absolvieren einen halsbrecherischen Ritt durch sämtliche Genres, nehmen ihre Rollenverteilung und sich selbst auf den Arm und das Publikum kommt aus dem Lachen nicht mehr heraus.“ Kehler Zeitung
www.helgethun.de
|  | Mittwoch, 23. Januar 2013 |
MUSIK-KABARETT Martina Schwarzmannmit dem Programm „Wer Glück hat kommt“ |
20.00 Uhr
 Foto: www.huckleberryking.com
Veranstaltungsort: Theaterhaus Stuttgart Vorverkauf: beim Theaterhaus, Kartentelefon 0711 / 402 07 20 oder unter www.theaterhaus.com und tickets@theaterhaus.com
Sie ist einzigartig in der deutschen Kulturlandschaft, wahrscheinlich hat niemand mit weniger Griffen auf der Gitarre mehr Lieder geschrieben als sie.
Jetzt kommt Martina mit ihrem vierten Programm "WER GLÜCK HAT, KOMMT".
Und sie macht was sie immer macht.
Sie erzählt Geschichten, singt Lieder und zwar ausschließlich solche, die ihr Spaß machen.
Das Publikum kann sich sicher sein, dass, obwohl die Künstlerin jetzt verheiratet ist und ein Kind bekommen hat, weder Milde noch Vernunft bei ihr eingekehrt sind.
Wo Schwarzmann drauf steht ist auch Schwarzmann drin, aber sehen Sie selbst "Wer Glück hat, kommt".
“Im Rüschenblüschen mit Holzfällerkaro bahnt sich die 31-Jährige den Weg durch das ausverkaufte Parterretheater und schwingt sich auf ihren Barhocker, wo sie dann auch - wie gewohnt - den ganzen Abend wie angewachsen sitzen bleibt. Diese vermeintliche Unzulänglichkeit der Aufmachung und Präsentation sind bei ihr Programm. Denn, ihrer statischen Haltung zum Trotz, bewegt die naturbelassene junge Frau etwas. Ihre uneitle, vertrauliche Art bewirkt, dass die Zuschauer schnell warm werden mit ihr. Alle Einwürfe des Publikums pariert sie schlagfertig. Auch das Programm der zuhauf ausgezeichneten Kabarettistin lebt vom Kontrast: dem ihres braven, betont schlicht gehaltenen Äußeren zu ihrer oft deftigen Wortwahl.“ Memminger Zeitung
www.martina-schwarzmann.de
|  | Donnerstag, 28. Februar 2013 |
KABARETT Dr. med. Eckart von Hirschhausenmit dem Programm "Liebesbeweise" |
20.00 Uhr
 Dr. med. Eckart von Hirschhausen Foto: Frank Eidel
Veranstaltungsort: Kongresshalle Böblingen, Ida-Ehre-Platz, 71032 Böblingen Vorverkauf: EasyTicket Telefon 0711 / 2 55 55 55 oder www.easyticket.de sowie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.
Liebe geht durch den Magen, aber was wird aus der Liebe, wenn sie durch den Magen durch ist? Sie geht ins Blut! Menschen, die sich geliebt fühlen, haben nachweislich weniger Herzinfarkte. Die Liebe - sie ist angeblich das größte aller Gefühle. Vielleicht auch das größte Placebo? Was weiß die Wissenschaft über die Liebe? Und was ist überzeugender: ein Tattoo oder eine Magnetspinntomografie, 100 rote Rosen bringen oder einmal den Müll runter?
Liebesbeweise sind meistens sehr peinlich und bewirken das Gegenteil. Höchste Zeit, dass sich Hirschhausen der Sache annimmt, damit es auch bei aller Liebe was zu lachen gibt. Wer die Logik der Hormone kennt, hat nicht weniger vom Leben, sondern mehr.
In seinem Erfolgsprogramm "Glücksbringer" half Dr. Eckart von Hirschhausen dem Glück des Einzelnen auf die Sprünge. Jetzt untersucht Deutschlands witzigster Arzt das Glück im Miteinander. Eine Operation am offenen Herzen. Ohne Mundschutz geht er der großen Frage nach, ob es eine große Liebe gibt, oder viele kleine, warum wir uns so richtig meist in die Falschen verlieben und was Liebeskummer mit einem Drogenentzug gemeinsam hat. Und er steht Rede und Antwort zu allem, was das Herz bewegt: Reicht im Ge-schlechterkampf Singlesein schon als Alleinstellungsmerkmal? Wenn schon die Zweisam-keit nicht funktioniert, wie viele Gemeinheiten stecken in größeren Gemeinschaften? Gibt es Schwarmintelligenz oder schaltet der Verstand aus, wenn wir beginnen zu schwärmen? Kann man die Menschheit lieben ohne ihre einzelnen Vertreter mögen zu müssen? Deutschland ist das viertreichste Land der Erde, aber bei der Zufriedenheit auf Platz 35. Woran kann man noch glauben? Ein Land, in dem es für den Verlust eines Autos 2500 Euro Schmerzensgeld gibt, aber als Willkommen für ein Kind 100. Ist es ein Liebesbeweis an sein Land, es nicht zu lieben - und sich selbst auch nicht? Und wenn uns alle anderen mal gerne haben können, warum tun sie es nicht?
Dr. Hirschhausen verarztet die angeknacksten und gebrochenen Herzen. "Liebesbeweise" - ein Aufklärungsabend für Abgeklärte, für Romantiker und für alle, die dachten, sie wüssten schon, was Liebe ist. Endlich mal wieder lachen über all unsere komischen Gefühle.
www.hirschhausen.com
|  | Sonntag, 17. März 2013 |
KABARETT Lars Reichowmit dem Programm „Das Beste!“ Ein Kabarettist. Ein Musiker. Ein Sänger. Und ein gutgelaunter Flügel. |
19.00 Uhr
 Lars Reichow
Veranstaltungsort: Theaterhaus Stuttgart Vorverkauf: beim Theaterhaus, Kartentelefon 0711 / 402 07 20 oder unter www.theaterhaus.com und tickets@theaterhaus.com
Lars Reichow kommt und zwar mit allem, was er hat. Der achtfache Preisträger (u.a. Gewinner des „Berliner Kabarettpreises“ 2009) und vierfache Vater kennt sich aus im öffentlichen Raum.
„Warum gilt das Geigenspielen am offenen Fenster als kriminelle Handlung, währendie Arbeit mit dem Laubbläser weiterhin straffrei bleibt?“ fragt er und spürt den Dekorationstrieben seiner Frau in der Vorweihnachtszeit nach: „Eine Stroh-Stoff-Nuss-Puppen-Kombination“. Dazwischen singt er das schnellste Liebeslied der Welt, kämpft gegen Handwerker, Computer und eine lärmende Schulklasse…
Ein Abend zwischen Lachen und Weinen, Glück und Vollbeschäftigung. Kabarett, aber sexy!
Pressestimmen:
„´Das Beste kommt wunderbar leicht daher, Reichows Klavierspiel klingt dazu unfassbar mühelos, knapp drei Stunden sind schnell vorbei. Es ist ein großartiger Abend, selbst die Männer jubeln, und die Frauen, die sind sowieso zufrieden…“ Mainzer Rhein-Zeitung / 08.06.2011 / Gerd Blase
“… einen fulminanten Ausbruch mit Druck im Hals und Sprengstoff in den Fingern. Reichow ist durchtrieben. Reichow ist gewieft. Und Reichow ist ganz sicher einer der besten Kabarettisten, den Deutschland zu bieten hat. Einer, der in der Liga von Matthias Deutschmann spielt. Außerdem spielt Reichow besser, viel besser Klavier als Udo Jürgens und er hat eine raue Stimme mit Hörbuch-charakter, die man unter Tausenden wieder erkennt. …. Reichow schreibt packende Melodien, ist keiner jener Verlegenheitsklavierspieler unter den Kabarettisten … Die billigen und bellenden Krampflacher gibt‘s bei ihm nicht. Bei Lars Reichow herrscht ein verhaltenes Dauerlachen, das sich plätschernd durch den Saal verteilt. Ein angenehmes Lachen,wie man es lange nicht mehr gehört und fasst vergessen hat.“ Südkurier / 27.09.2011 / Harald Ruppert
www.larsreichow.de
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